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Hasenpfote

HasenpfoteDie Hasenpfote, der auch Hasentintling genannt wird, hat einen weißen Stiel und einen weißen Hut, der fast durchsichtig und leicht grau gefärbt ist. Der Durchmesser des Hutes beträgt bis zu 5 Zentimeter. Bei Jungen Exemplaren ist der Hut geschlossen und sehr flauschig, bei älteren verdreht sich der Hut stark nach oben. Bei ganz alten Pilzen zerfließen die Lamellen des Hutes zu einer schwarzen Tintenähnlichen Masse. Die Hasenpfote ist für den Menschen ungenießbar.

Krause Glucke

Krause GluckeDie Krause Glucke findet man vom Sommer bis in den Herbst an Kieferbäumen. Sie ist ein delikater Speisepilz, welcher nach Nuss schmeckt. Sie sieht aus wie ein Schwamm und kann bis zu 50cm breit werden. Die Farbe der Krausen Glucke ist gelb weißlich. Jüngere Exemplare sind eher weiß und besonders schmackhaft. Durch ihre Schwammartige Struktur ist sie leider nicht besonders leicht zu reinigen, jedoch schadet es auch nicht, wenn man ein paar Tannennadeln mitisst.

Blauer Natterkopf

Blauer NatterkopfEr wird im Volksmund auch „Blauer Heinrich" genannt und gehört zur Gattung der Natterköpfe. Der blaue Natterkopf wird bis zu 1 Meter hoch und es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze. Der Stängel und auch die Blätter sind behaart. Er blüht von Mai bis in den Oktober. Die Blütenblätter werden fast 2,5cm lang, sie sind am Anfang rosa und färben sich dann in ein sehr schönes blau. Der blaue Natterkopf überdauert den Winter mit Hilfe seiner Pfahlwurzeln. Er wird durch Insekten Bestäubt, viele unterschiedliche Schmetterlinge besuchen die Pflanze sehr gerne, aber auch andere Insekten schätzen sie sehr.

Goldnessel

GoldnesselAufgrund ihrer goldgelben Blüten wird diese Staude als Goldnessel bezeichnet. Sie wird bis zu 60 Zentimeter hoch und ist sehr pflegeleicht. Die ganze Pflanze ist essbar und kommt auch in freier Natur vor. Überall dort wo sie nicht in direkter Sonne steht, einen feuchten und nährstoffreichen Boden hat, gedeiht sie prächtig. Die Goldnessel blüht von April bis in den Juli hinein.

Buschwindröschen

Die weißen Blüten der Buschwindröschen haben zwischen 6 und 8 Blütenblätter. Diese Blütenblätter können sehr leicht vom Wind davongerissen werden, ähnlich wie bei einer Rose, daher hat sie auch ihren Namen. Die Blüte wird bis zu 4 Zentimeter im Durchmesser. Sie blüht, je nach Witterung, bis in den Mai hinein. Solange auf den Bäumen kein Laub ist und Licht auf den Waldboden scheint, blüht und gedeiht das Buschwindröschen. Es wir bis zu 25 Zentimeter hoch. Beim Buschwindröschen findet die Verbreitung des Samens durch Ameisen statt, bestäubt werden sie durch Fliegen und Bienen.

Kleines Immergrün

Kleines ImmergrünDas Kleine Immergrün kann trotz seines langsamen Wachstums, große Flächen begrünen. Es handelt sich um einen Halbstrauch, der bis zu 30 Zentimeter hoch werden kann. Aus den dunkelgrünen Blättern kommt ein weißer Milchiger Saft hervor, wenn man sie abknickt. Die Blätter sind leicht glänzend und oval geformt. Das kleine Immergrün blüht in den warmen Monaten von April bis September. Die Blüte besteht aus 5 blauen Blütenblättern die wie Propeller angeordnet beziehungsweiße geformt sind. Wenn der Samen reif ist, springen die grün-braunen Samenkapseln auf. Im Schatten bilden sich zwar weniger Blüten wie in der Sonne, jedoch wächst es auch im Schatten sehr gut. Was den Boden betrifft, ist es nicht sehr anspruchsvoll.

Gefleckte Taubnessel

Gefleckte TaubnesselDie Gefleckte Taubnessel wird bis zu 25 Zentimeter hoch. Es handelt sich um eine Wildstaude, die auch im Winter grün ist. Sie wuchert nicht und breitet sich durch Ausläufer aus, die Wurzeln bilden. Sie hat vierkantige Stängel. Die Gefleckte Taubnessel blüht etwa von Mai bis in den Juni hinein. Ihre Blüten sind Lila oder etwas heller. Viele Insekten lieben die Taubnessel. Man findet sie im Halbschatten, also dort, wo keine direkte Sonne hin scheint. Sie mag gerne feuchten Boden, dieser sollte Nährstoffreich sein.

Schopftintling

SchopftintlingDen Schopftintling findet man von Mai bis in den November in Gärten und auf Wiesen. Es handelt sich um einen bis zu 18 cm hohen weißen Pilz. Der Hut kann einen Durchmesser von 6 cm erreichen, der Stiel wird bis zu 3 cm im Durchmesser. Die Farbe des Pilzes ändert sich mit dem Alter. Am unteren Rand des Hutes, der zu Beginn noch am Stiel anliegt und später dann etwas absteht, wird die Farbe schwarz und tropft Tintenähnlich herab. Durch diese Tinte verbreitet sich der Pilz. Solange er noch weiß ist, handelt es sich um einen sehr beliebten Speisepilz.

Igelbovist

IgelbovistMan findet den Igelbovist ab Juli vor allem in Laubwäldern. Solange er noch jung ist und sein Fruchtfleisch weiß, ist er essbar. Später wird sein Fruchtfleisch braun und dann wird dieses zu Sporenstaub, welches für die Verbreitung des Pilzes ausgestoßen wird. Sein kugeliger Körper erreicht einen Durchmesser von etwa 6 cm. Er ist braun und mit Stacheln besetzt. Diese Stacheln fallen ab, wenn er etwas älter wird.

Fliegenpilz

FliegenpilzeDer Fliegenpilz ist durch seinen Orange-roten Hut mit den weißen Punkten weitgehend bekannt. Diese weißen Punkte sind jedoch nicht fest mit dem Hut verbunden, es handelt sich vielmehr um Hüllreste, die nach einigen kräftigen Regenschauern, abgewaschen werden können. Er hat einen dicken weißen Stiel, an dessen unterem Ende eine Knolle sitzt und etwas darüber eine Manschette. Der Hut ist bei älteren Exemplaren flach und kann bis zu 30 cm Durchmesser betragen. Bei jungen Fliegenpilzen ist der Hut fast Kugelförmig und nach unten hin geschlossen. Er kann bis zu 20 cm hoch werden. Man findet den Fliegenpilz etwa von Juli bis in den Oktober. Der Fliegenpilz ist ungenießbar, etwa 5 Prozent der Vergiftungen mit ihm, verlaufen tödlich.

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Der Buchautor Thomas Kappel hat im September 2017 seinen ersten lustigen Roman veröffentlich. Auf seiner Autorenseite finden sich alle Informationen zum Buch, ISBN und Leseproben.
Thomas Kappel