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Einfach und sicher: Blumen online bestellen

Der Service der Blumenversender ist so ausgefeilt, dass zu jedem Anlass minutenschnell ein hübsches, duftendes Präsent auf den Weg gebracht werden kann. Ob es sich um Blumen zur Geburt, eine kleine Überraschung für die Freundin oder die Beileidsbekundung im Trauerfall handelt, für alles gibt es den passenden Blumenstrauß.Unkomplizierter Bestellvorgang - zügige AuslieferungMit wenigen Schritten ist der Blumengruß bestellt. Der Versender präsentiert die angebotenen Sträuße und Gestecke auf professionellen Fotos. Die häufig sehr große Auswahl ist vom Kunden durch diverse Filter gut einzugrenzen. So lassen sich beispielsweise Blumengrüße für bestimmte Anlässe aufrufen oder solche einer gewünschten Preiskategorie. Die Lieferung wird in der Regel sofort bezahlt, ein Versand auf Rechnung ist unüblich. Die großen Shops bieten ihrer Kundschaft neben der Standardlieferung einen Express-Service für eilige Sendungen an. Auch Terminsendungen sind möglich. Bei vielen lässt sich zudem der Strauß durch Kleinigkeiten wie Pralinen, Kuscheltier oder ein Piccolo ergänzen. Eine hübsche Grußkarte ist in der Regel im Preis enthalten.Gute Shops arbeiten mit Garantien. Viele Versender tummeln sich am Markt. Neuen Kunden fällt es deshalb schwer, sich für einen zu entscheiden. Im Netz sind Testergebnisse veröffentlicht, die dabei helfen. Zudem gibt es Qualitätskriterien, die eine verlässliche Orientierung bieten. Ein erstklassiger Shop gewährleistet beispielsweise eine persönliche Zustellung, sodass der Beschenkte die Überraschung nicht am nächsten Postamt abholen muss. Auch eine Frische-Garantie beweist die Professionalität des Versenders. Sie besagt, dass kostenlos nachgeliefert wird, wenn die Blumen vor einer festgelegten Frist welk werden. Als Faustregel gilt: Bei großen, schon länger am Markt platzierten Shops, wird man kaum eine böse Überraschung erleben. Weitere Infos dazu finden Sie im E-Book Blumen verschicken von www.blumenversand24.com.
Text: Anja Koehler

Die eigene Internetseite

Für eine eigene Internetseite, die auch oft als Webpage oder Homepage bezeichnet wird, benötigen Sie einen Provider. Der Provider stellt Ihnen Speicherplatz im Internet zur Verfügung und registriert die von Ihnen gewünschte Internetadresse, sofern diese noch frei ist. Eine Internetseite besteht eigentlich "nur" aus HTML Code. HTML ist die Abkürzung für Hypertext Markup Language und bedeutet eigentlich nichts anderes, als dass damit die verschiedenen Elemente (Text, Bilder, Links usw.) angezeigt werden können. Im Prinzip können Sie eine Internetseite mit einem einfachen Texteditor erstellen. Allerdings ist dies sehr umständlich, Sie müssten zuerst einmal HTML lernen und gerade bei wachsenden Seiten, also wenn im Laufe der Zeit mehrere Unterseiten und Navigationspunkte hinzukommen, nur mit großem Aufwand zu pflegen. Einfacher geht es mit einem CMS (Content-Managment-System) oder auch Redaktionssystem genannt. Solche Systeme ermöglichen es Ihnen ohne Programmier oder HTML Kenntnisse schnell und einfach Ihre Seite zu erstellen. Alle wichtigen Eigenschaften werden dann automatisch durch dieses Redaktionsystem erledigt. Wenn Sie zum Beispiel einen neuen Navigationspunkt erstellen wollen, müssen Sie diesen nicht von Hand in allen Seiten einpflegen, sondern fügen diesen einfach über Ihr Administrationsmenü hinzu und schon erscheint er auf allen Seiten in der Navigation. Besonders Wichtig ist auch, dass wenn Sie Änderungen am Design vornehmen, zum Beispiel die Breite erhöhen und links ausrichten, dann müssen Sie dies auch nur einmal im Administrationsmenü speichern und schon sind alle Seite entsprechend geändert. Sie müssen auch nicht darauf achten, dass Sie den Quelltext Suchmaschinenfreundlich gestalten, dies erledigt alles automatisch das Redaktionssystem. Vor allem die Suchmaschinenfreundlichkeit sollten Sie nicht unterschätzen, denn es nutzt Ihnen nichts, wenn Sie eine tolle Seite haben, diese aber nicht gefunden wird!

Podcast

Im Internet gibt es viele Podcastsportale, in denen die von anderen Leuten produzierten Sendungen, gesammelt werden. In so einem Podcastportal gibt es auch viele Radiosendungen von verschiedenen Sendern, deren Sendungen man somit anhören kann, wann man will und dadurch unabhängig von der eigentlichen Sendezeit ist. Wenn Sie selber einen Podcast anbieten, dann erreichen Sie viel mehr Hörer, wenn Sie sich bei einem oder mehrer Podcastportalen anmelden. Als Hörer haben solche Portale den Vorteil, dass sie sehr viele unterschiedliche Kategorien mit unglaublich vielen einzelnen Podcasts enthalten, somit ist in jedem Fall für jeden Geschmack etwas dabei. Man kann entweder die Kategorien durchschauen, oder einfach ein Stichwort in das Suchfeld eingeben, es werden zu fast allen Themen/Stichwörtern Beiträge gefunden. Es gibt viele private Leute, die Podcasts produzieren, in dem sie über sich oder aktuelle Themen erzählen. So eine Datei ist in der Regel eine mp3 Datei und kann am PC oder einem mp3-Player angehört werden. Um keine Sendung zu verpassen, gibt es so genannte RSS-Feeds und Programme, die diese Feeds auswerten und einem dann automatisch, wenn man einen Feed abonniert hat, informieren, wenn eine neue Sendung online ist.

Computer, ein Wunderwerk der Technik.

Ein Computer ist ein Gerät, mit dessen Hilfe man Informationen verarbeiten kann.
Das Computerzeitalter begann 1938 mit dem Zuse Z1, einer vollelektronischen Rechenmaschine. Der Siegeszug für den Heimcomputer begann allerdings erst 1980 mit dem Comodore C64. Dies war der erste erschwingliche PC, der aufgrund seiner Form, auch oft als "Brotkasten" bezeichnet wurde. Über die Leistung der damaligen PC´s, würde man heute nur noch lachen, da heutzutage in jedem Peripheriegerät (Drucker, USB-Sticks usw.) mehr Leistung steckt. Allerdings waren damals auch die Leistungsansprüche der Programme und Anwender nicht so groß. Mit einem Computer kann man fast alles machen, Briefe schreiben, Tabellen erstellen, Bilder zeichnen, Email verschicken, Filme anschauen, Podcast hören um nur einen sehr kleinen Ausschnitt zu nennen. Ein PC ist nur so intelligent wie sein Benutzer, die Fehlerquelle sitzt normalerweise einen halben Meter vor dem Bildschirm. Viele vor allem ältere Menschen haben oft Berührungs-Ängste, da sie denken, dass sie mit einer Taste alles löschen können oder der Sache nicht gewachsen sind. Dies ist natürlich nicht der Fall. Man muss sich nur langsam damit anfreunden, nicht glauben, dass man sofort alles beherrschen muss. Es gibt viele ältere Menschen, denen der Umgang mit dem PC viel spaß macht. Einen Computer kann man auch als elektronisches Gehirn bezeichnen. Er merkt sich zum Beispiel deine ganzen Termine wenn du sie im eingibst, und erinnert dich dann rechtzeitig daran. Einen Computer kann man sich genau nach seinen Bedürfnissen zusammen stellen, je nach Anwendungsbedarf, kann dann unterschiedliche Hardeware zum Einsatz kommen, da nicht jeder das gleiche benötigt, der eine will in nur als bessere Schreibmaschine, ein anderer will Leistungshungrige Spiele spielen, ein anderer benötigt in für komplexe Rechenaufgaben oder Zeichnungen bei der Arbeit (z.B.: Architekten).
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