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Reggae

In Jamaika entstand der Reggae in den 60er Jahren. Dort konnte das Amerikanische Radio empfangen werden und so entwickelte er sich aus Einflüssen von Country, Jazz, Blues und Soul. Häufig handeln Reggae Lieder von Liebe, Frieden, Marihuana und ihren afrikanischen Wurzeln. Meistens setzten sich Reggaegruppen aus E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug und dem Gesang zusammen. Immer wieder werden aber auch weitere Perkussionsinstrumente oder auch Blechbläser eingesetzt. Der bekannteste Reggaemusiker ist sicher Bob Marley. Bereits in den 70er Jahren, gab es auch deutschsprachige Reggae Bands. Im Lauf der Jahre wuchs die Anzahl an deutschen Reggae Künstlern stetig an, diese erzielten zum Teil auch weltweite Erfolge. Hans Söllner ist wohl der bekannteste Reggaekünstler aus Deutschland.

Blues

Am Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts, entwickelte sich der Blues in den USA, hauptsächlich bei den afroamerikanischen Mitbürgern. Auch andere Musikstiele, wie Soul, Rock und Jazz, sind eng mit dem Blues verwand. Häufig handeln Bluestexte von den eigenen Erfahrungen des Sängers. Dass es sich beim Blues um traurige Musik handelt, entspricht einem veralteten Klischee. Tatsächlich aber sind Bluesstücke eher beschwingt und gut tanzbar. Am Anfang hatten Bluesstücke häufig einen unregelmäßigen Rhythmus. Der bedeutendste Blues Sänger ist sicherlich B. B. King, er hatte auch einmal eine Gastrolle in einem Deutschen Fernesehfilm (Mr. Bluesman). Eine besonders herrausragende deutsche Blues Band ist die Hot Shot Blues Band. Ein Bluessänger, der viele bekannte Blueslieder, mit deutschen Texten versehen hat, ist Stefan Gwildis.

Jazz

Jazz ist eine ungefähr um 1900 in den USA entstandene, überwiegend von Afro-Amerikanern hervorgebrachte Musikrichtung, die in vielfältiger Weise weiter entwickelt wurde. Mittlerweile werden auch Musikformen zum Jazz gezählt, die oft nur lose oder kaum noch mit der Afro-Amerikanischen Tradition verbunden sind. Der Jazz weißt einige Charakteristika auf, die in als Jazz unverkennbar machen. Dies sind unter anderem die Improvisation, Jazz-Rhythmik, die Art der Tonbildung, der Bezug auf vorhergegangene Jazz-Stile und viele mehr. Durch die Jazz-Kritik wurde eine Reihe von Jazz-Stilen entworfen, die Abfolge ist so, dass die Jazzgeschichte auf dem Blues, dem Gospel und Ragtime aufbaut. Die Entwicklung lief wie folgt: New Orleans Jazz, Dixieland Jazz, Chicago Jazz, Swing, Bebop, Cool Jazz, West Coast Jazz, Hard Bop, Free Jazz, Fusion Rock Jazz. Die Vielfalt der Stilrichtungen wuchs ab etwa 1970 an.
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