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Passivhaus

In einem Passivhaus gibt es keine konventionelle Heizung. Die benötigte Wärme wird durch die Abwärme von technischen Geräten und Personen gedeckt. Sollte dennoch ein Wärmebedarf bestehen, wird dieser durch die Zuluftnachheizung der kontrollierten Wohnraumlüftung gedeckt. Durch die gute Isolierung eines Passivhauses findet kaum noch ein Luftaustausch statt, dieser wird durch die ständige Wohnraumlüftung ersetzt. Außerdem wird hierbei durch einen Wärmetauscher die einströmende kalte Luft durch die abströmende warme Luft erwärmt. Da die einströmende Luft gefiltert wird, sind Passivhäuser auch ideal für Allergiker geeignet. Mann erhält dadurch einen sehr niedrigen Energieverbrauch und einen hohen Wohnkomfort. Es können auch alte Häuser umgebaut werden. Man ist nicht an eine bestimmte Bauform gebunden.

Klimawandel und globale Erwärmung

Als globale Erwärmung wird die seit Jahrzehnten steigende Durchschnittstemperatur der Meere sowie der Atmosphäre bezeichnet. Der Begriff Klimawandel beschreibt die natürliche Veränderung des Klimas, dahingegen beschreibt der Begriff globale Erwärmung die durch den Menschen verursachte Klimaveränderung. Nach derzeitigem Wissen, verändert es der Mensch durch die Verstärkung des Treibhauseffektes. Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wird Kohlendioxid freigesetzt dadurch verändert sich die Atmosphäre. Die Auswirkungen bekommen wir schon heute zu spüren. Der Meeresspiegel steigt, die Gletscher schmelzen, es häufen sich schwere Stürme, Dürren und Überschwemmungen. Jeder einzelne, aber auch die Industrie und die Regierungen können ihren Beitrag dazu leisten, dass die globale Erwärmung nicht weiter fortschreitet. Jeder einzelne kann zum Beispiel dadurch, dass er auf Energiesparen setzt etwas tun. Das fängt bei der konsequenten Verwendung von Energiesparlampen an, geht über Wärmedämmung am Haus und hört bei der Anschaffung von kleineren Autos noch lange nicht auf. Auch die Industrie kann dafür sorgen, dass ihre Produktionsstätten weniger Energie verbrauchen und dass die Produkte die sie produzieren ebenfalls keine Energieverschwender sind. Ob es der einfach Toaster, der PC oder irgendeine andere Anlage ist, durch konsequente Weiterentwicklung kann überall Energie eingespart werden. Die Politik sollte letztendlich die entsprechenden Zeichen setzten und Anreize schaffen. Sie hat es in der Hand entsprechende Gesetzte zu erlassen, oder über Steuererhöhungen die Verbraucher und die Industrie indirekt dazu zu bewegen, dies Umzusetzen. Sie kann dafür sorgen, dass keine Kohlekraftwerke mehr gebaut werden, sondern die Energiegewinnung durch Biogas, Wasserkraft, Sonnenenergie und Windkraft gefördert wird. Auch hier kann wieder jeder einzelne seinen Beitrag leisten, indem er zum Beispiel Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung montiert.

Natürlicher Insektenschutz

Was kann man gegen diese kleinen lästigen Fliegen tun, die vor allem im Sommer immer um Lampen herumschwirren?  Zuerst einmal müssen Sie klären, ob es sich um "normale" Fruchtfliegen handelt oder nicht. Wenn sich diese kleinen Fliegen überwiegen an Speiseresten oder Obst aufhalten, dann sind es Fruchtfliegen. Die anderen sehen den Fruchtfliegen zwar sehr ähnlich, aber sie halten sich in Räumen mit Pflanzen auf, die überwiegend sehr feucht gehalten werden müssen, zum Beispiel Grünlilien oder Papyrus. Gegen letztgenannte Fliegen hilft es, wenn Sie in die Erde der Pflanzen Streichhölzer stecken. Diese müssen mit dem Streichholzkopf, der noch nicht angezündet sein darf, in die Erde gesteckt werden. Verwenden Sie ruhig mehrere Streichhölzer pro Blumentopf. Sehr hilfreich ist es natürlich, wenn Sie in den nächsten ein oder zwei Tagen, die vorhandenen Fliegen töten, zum Beispiel mit einem nassen Waschlappen. Auf Insektenspray sollten Sie verzichten, da es sich dabei um Gift handelt, dies ist schädlich für Mensch und Tier. Es ist auch schädlich für andere Tiere, nicht nur für die Mücken, gegen die es angewandt wird. In der Küche empfiehlt es sich auch nicht, die Giftschleuder einzusetzen, da es dort schlecht für den Menschen ist, der das Gift dann über die Lebensmittel aufnimmt. Bereits ein paar Tage, nachdem Sie die Streichhölzer in die Erde der Blumentöpfe gesteckt haben, werden Sie sehe, dass keine Mücken mehr da sind.

Windkraft

Windkraft ist eine wichtige Säule der Energiegewinnung. Zusammen mit Wasserkraft, Biogas und Sonnenenergie wird Windkraft uns auch zukünftig mit Strom versorgen. Windernergie ist unabhängig von endlichen Rohstoffen (Öl, Gas, Kohle). Moderne Windenergieanlagen (mit einer Leistung von 2MW) versorgen rund 3000 Personen. Sie sind in Küstennähe mit kleineren Türmen (60m) machbar, im Landesinneren sind die Türme höher (100m) teilweise bis zu 160 Meter. Windkraft wurde bereits vor 10000 Jahren genutzt. Vor etwa 3000 Jahren wurden Schiffe damit vorrangetrieben. Und vor ca. 2500 Jahren wurden dann die ersten "normalen" Windmühlen in Persien zum Getreide mahlen eingesetzt. Kurz nach der Entdeckung der elektrischen Energie (im 19 Jahrhundert) wurden Windräder auch schon, wenn auch nur im kleinen, zur Stromerzeugung verwendet. Gerade jetzt, da sich auch in deutschen Kernkraftwerken die Störfälle häufen, bietet sich ein Wechsel zu Naturstromanbietern an, die ihren Strom nicht in Kernkraftwerken erzeugen, sondern auf regenerative Energiequellen setzen, wie zum Beispiel Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse.
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