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Oldtimer

Der Begriff Oldtimer, Oldie, oder auch Veteran wird für Fahrzeuge (PKW, LKW, Motorrad, Traktor) verwendet, welche älter als 30 Jahre sind. Bei jüngeren Fahrzeuge (alter zwischen 20 und 30 Jahren) spricht man von Youngtimer. Eigentlich ist der bei uns verwendete Begriff Oldtimer falsch, da der Begriff im englischen eigentlich jemanden bezeichnet, der den Gegebenheiten vergangener Zeit anhängt. Im englischen werden alte Fahrzeuge als Classic Cars bezeichnet. Oldtimer sind meistens Sammler/Liebhaberfahzeuge, die nicht mehr zur täglichen Verwendung eingesetzt werden. Dies liegt vor allem daran, dass Reparaturen und Ersatzteilbeschaffung ungleich aufwendiger ist, als bei neueren Fahrzeugen. Vor allem die Beschaffung von Ersatzteilen bereitet oft große Probleme. Oldtimer können natürlich auch "ganz normal" zugelassen werden, aber es gibt auch das so genannte H-Kennzeichen und das 07- Wechselkennzeichen. Das H-Kennzeichen wird erst nach einer technischen Untersuchung erteilt, in der der originale Zustand bestätigt wird. Der Vorteil des H-Kennzeichens ist die pauschale Kfz-Steuer, die sich nicht am Hubraum bemisst. Bei den 07er Kennzeichen können mehrer Oldtimer (natürlich nicht gleichzeitig) gefahren werden. Es hat außerdem den Vorteil der pauschalierten Kfz Steuer und dass man nicht zum TÜV muss, was natürlich nicht bedeutet, dass das Fahrzeug nicht verkehrssicher sein muss. Bei den 07er Kennzeichen gibt es allerdings auch Einschränkungen bezüglich der Verwendung des Oldtimers, diese stehen in der 49. Ausnahmeverordnung zur StVZO: Gestattet sind Probefahrten, Prüfungsfahrten durch Kfz-Sachverständige, Überführungsfahrten, Fahrten zur Wartung und Reparatur sowie An- und Abfahrten und die Teilnahme selbst an Veranstaltungen, die der Darstellung von Oldtimerfahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturguts dienen.

Starthilfe für PKW´s

mobiles Starthilfe GerätEs kann jeden schneller treffen als man denkt, da die Autobatterie in der Regel wenig beachtet wird und diese daher oft im Winter schlapp macht. Das liegt daran, dass gerade im Winter noch mehr elektrische Verbraucher eingeschaltet sind, zum Beispiel Spiegel und Scheibenheizung, das Gebläse ist meist stärker eingestellt und man fährt öfter und länger mit Licht. Hinzu kommt, dass bei heutigen Autos die Batterie auch dann entladen wird, wenn auch nur gering, wenn das Auto abgestellt ist, zum Beispiel durch die Funk-Zentralverriegelung und gerade bei frostigen Temeraturen, die Kapazität der Batterie deutlich nachlässt, so dass auch "neue" Batterien betroffen sein können. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Autobatterie in Regelmäßigen Abständen, mindestens aber zweimal im Jahr überprüfen und gegebenen falls auch aufladen. Es gibt Messgeräte, die Ihnen die Ladung Ihrer Autobatterie anzeigen, sofern es sich nicht im eine Wartungsfreie Batterie handelt. Wenn Sie aber trotzdem einmal Starthilfe benötigen, oder jemandem geben, gehen Sie wie folgt vor:
  1. Anlegen einer Warnweste um besser durch andere Verkehrsteilnehmer gesehen zu werden
  2. Gegebenenfalls absichern durch Warndreieck
  3. Ausschalten aller elektrischer Verbraucher (Licht, Radio usw.)
  4. Öffnen der Motorhaube und gegebenenfalls entfernen von Abdeckungen über der Batterie
  5. Schließen Sie das rote + Kabel Ihres mobilen Starthilfe Gerätes (dieses sollten Sie immer im Fahrzeug mitführen, denn zuhause nutzt es Ihnen nichts, wenn Sie unterwegs sind) an den Pluspol der Autobatterie, dieser ist oft mit einer roten Kappe abgedeckt.
  6. Schließen Sie das schwarze - Kabel möglichst weit von der Batterie entfernt an die Karosserie oder den Motorblock an. Achten Sie darauf, dass sich das Kabel nicht in der Nähe von drehbaren Teilen (Keilriemen, Lüfterrad etc.) befindet. Das entfernte anschießen des schwarzen Kabels hat den Grund, dass sich in der Batterie Knallgase bilden, die durch die Funken, die beim anklemmen entstehen, explodieren können.
  7. Starten Sie den Motor. Lassen Sie den Motor laufen und entfernen die Kabel von Ihrem Starthilfe Gerät.
  8. Falls aufgebaut, vergessen Sie das Warndreieck nicht.
  9. Laden Sie Zuhause ihre Autobatterie und Ihr Starthilfe Gerät vollständig auf.
Wenn Sie kein mobiles Starthilfe Gerät besitzen und die Starthilfe mittels eines anderen Fahrzeuges durchführen, ist der Ablauf prinzipiell gleich. Es ist nicht schädlich für Ihr Fahrzeug oder Ihre Batterie, wenn Sie jemandem Starthilfe geben und es dauert auch nicht lange.

Kunst im Kreisverkehr

In den letzten Jahren hat sich in vielen Städten und Gemeinden ein wahrer Boom hin zu Kreisverkehren entwickelt. Diese sind häufig aus Verkehrstechnischer Sicht gut, da sie die Geschwindigkeit senken und den Verkehrsfluss aufrechterhalten oder sogar erhöhen. Die Fläche innerhalb des Kreisverkehres wird immer häufiger mit Kunstwerken gestaltet. Diese Kunstwerke sind nicht nur für den Autofahrer schön anzusehen, sondern auch gut für die Künstler, den wo sonst kann man so große Kunstwerke dauerhaft ausstellen. Der erste richtige Kreisverkehr wurde 1903 in New York von William Plelps Eno erfunden beziehungsweise gebaut. Zuvor gab es zwar auch schon so etwas Ähnliches wie Kreisverkehre, wobei bei diesen der Verkehr immer in beiden Richtungen floss. In diesem echten ersten Kreisverkehr, dem Columbus Circle, fliest der Verkehr so, wie wir es heute von Kreisverkehren kennen, nur in eine Richtung um den Kreis. Die Verkehrsregeln im Kreisverkehr sind eigentlich ganz einfach. Wer in den Kreisverkehr einfahren will, darf nicht blinken, wer im Kreisverkehr fährt, darf auch nicht blinken, nur wer aus dem Kreisverkehr herausfahren will, muss vor seiner Ausfahrt blinken.
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