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Ingwer

Als Gewürz in der Küche oder auch als Arzneimittel wird vor allem die Ingwer-Wurzel verwendet. Die Ingwerpflanze benötigt Tropisches Klima um zu gedeihen. Sie wächst hauptsächlich in Australien, Südamerika, Indien und China. Die Ingwerpflanze wird bis zu einem Meter hoch und sieht Schilfartig aus. Ingwer riecht nach Zitrone und ist scharf, er ist reich an Natrium, Kalium Eisen, Magnesium und Vitamin C, um nur die bekanntesten zu nennen. Ingwer schützt vor Erbrechen, er wirkt antibakterielle, er steigert die Durchblutung und die Gallensaftproduktion und außerdem ist er als Aphrodisiakum bekannt. Ingwer kann auch äußerlich angewandt werden. Zum Beispiel bei Verbrennungen 1. oder 2. Grades oder auch bei Ekzemen und Hautausschlägen, hier wirkt Ingwer desinfizierend und schmerzlindernd, kochen Sie hierzu ein wenig Ingwer kurz auf und lassen ihn dann zugedeckt noch eine Stunden ziehen, tupfen sie ihn dann auf die betroffenen Stellen auf. Je nachdem wann der Ingwer geerntet wird und nach welcher Art er zubereitet wird, ist Ingwer ein eher scharfes oder mildes Gewürz. Ingwer kann in der Küche sehr vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel in Tee, Obstsalat, zu Geflügel oder Lamm passt er ebenso wie zu Fisch. Auch als Getränk ist Ingwer bekannt, sicher haben Sie schon einmal von Ginger Ale gehört, dabei handelt es sich um eine Limonade mit Ingwergeschmack. Er wird häufig in heißen Ländern als Zusatz in Tee oder Kaffee verwendet.

Shiitake Pilze

Der Shiitake Pilz kommt eigentlich aus Japan, sein Name bedeutet Pilz (take) der am Pasania-Baum (shii) wächst. Er hat einen hell bis dunkelbraunen Hut. Er ist mittlerweile der meist angebaute Speisepilz Weltweit. Sie werden bereits auf dem Weg von Ihrem Obst und Gemüsehändler nach Hause sein intensives Aroma bemerken, das er auch während und nach dem Kochen beibehält. Geben Sie bei Ihrem nächsten Nudelauflauf einfach einige Shiitake mit dazu. Er dient nicht nur dem Verzehr sondern er wird auch als Medizin geschätzt. Er wird eingesetzt bei Durchblutungsstörungen und als Immunstabilisator. Er festigt das Bindegewebe und verhindert so Arteriosklerose. Er begünstigt die Bluttfettwerte positiv und senkt den Cholesterinspiegel. Außerdem wird er bei geschwächter Immunfunktion eingesetzt und hilft dort das auslösen zu verhindern oder dass sich die Krankheit verstärkt. Seine Wirkung wurde auch bei Grippeviren nachgewiesen, somit kann er auch vorbeugend gegen Erkältungen eingesetzt werden. Der Shiitake liefert wertvolle Vitamine zum Beispiel B1, B2, B3 und D. Er enthält viel Kalzium, Kalium, Zink, Eisen und Phosphor.

Obst und Gemüse statt Vitaminkapseln

Wenn man täglich viel Obst und Gemüse zu sich nimmt, macht dies die Einname von Vitaminkapseln überflüssig. Da unser Körper Vitamine nicht selbst produzieren kann, wird eine ausgewogene Mischkost empfohlen. Diese sollte aus fünf kleinen Mahlzeiten pro Tag bestehen. Die Einname von Vitaminpräperaten ist nicht empfehlenswert, da häufig zuviel eingenommen wird und bei manchen Vitaminen eine Überdosis Gesundheitsschädliche Folgen nach sich ziehen kann. Eine Überdosierung durch natürliche zufuhr ist nicht möglich. Ein Vitaminmangel hat keine direkten Auswirkungen. Es werden allerdings häufig Infekte, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen beobachten, bei denen aber häufig der vorliegende Vitaminmangel nicht erkannt wird.
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