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Klettern

Klettern kann in zahlreichen Varianten betrieben werden, man versteht darunter hauptsächlich das Klettern als Freizeitbeschäftigung an einem Felsen oder einer Kletterwand in der Halle. Beim klettern wird man von einem Partner mit Hilfe eines Seiles gegen versehentliches abstürzen gesichert. Auch wenn in den Medien häufig über schwere Kletterunfälle berichtet wird, ist klettern eine relativ sichere Sportart. Unfälle kommen meinst am Fuß des Berges durch Steinschlag zustande. Materialfehler, zum Beispiel Seilrisse, kommen heutzutage nicht mehr vor.

Modelleisenbahn

Oft hört man, dass die Modelleisebahn nur zum spielen sei, dem ist aber nicht so. Es gibt viele Modelleisenbahner, die ihr Hobby "so richtig" betreiben und mit viel Zeit und liebe zum Detail tolle Modelleisenbahnen erschaffen. Wenn sie sich mal den Bahnhof Stuttgart vorstellen, werden sie im ersten Moment denken "na toll sieht der nicht aus", aber wenn man genau hinschaut, dann erkennt man viele interessante Punkte die dieser Bahnhof hat.

Optische Täuschungen

Optische Täuschungen werden auch als Wahrnehmungstäuschungen oder optische Illusionen bezeichnet. Das Gehirn interpretiert was die Augen sehen, anders als es in Wirklichkeit ist. Es gibt viele unterschiedliche Arten der Täuschung zum Beispiel Bewegung, wo keine ist, oder Geometrische Verzerrrungen, die nicht vorhanden sind und noch viele mehr.
Hier im Beispiel scheinen die Querlinien nicht parallel zu verlaufen, wenn Sie sich das Bild ausdrucken und nachmessen, werden Sie feststellen, dass diese exakt parallel sind.

Schach

Schach ist ein Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd ihre Spielfiguren auf dem Brett bewegen. Ziel des Spieles ist es, den gegnerischen König zu schlagen. Ein solcher Spielzug wird als Schachmatt bezeichnet. Schach wird oft in Vereinen, Turnieren, online, per Brief, oder per Email gespielt. Man kann es Wettbewerbsmäßig spielen, oder auch einfach nur zum Spaß. In Deutschland spielen etwa 1/3 der Männer und etwa 1/10 der Frauen Schach. Das Schachbrett besteht aus 64 quadratischen Feldern, die abwechselnd hell und dunkel sind. Gespielt wird mit je 16 Figuren. Schach wurde von Sissa ibn Dahir erfunden. Die sogenannte Weizenkornlegende hat mit der Erfindung zu tun. Er hat von seinem Herrscher als Lohn gefordert, dass dieser ihm Weizenkörner gibt, auf jedes Schachfeld die doppelte Anzahl wie auf das vorherige. Also 1 Weizenkorn aufs erste, 2 aufs zweite, 4 aufs dritte, 8 aufs vierte und so weiter. Der Herrscher willigte ein, dachte er doch, dass er billig davon kommen würde, allerdings wäre diese Forderung auch mit allen Weizenernten der ganzen Welt nicht zu erfüllen gewesen, da es insgesamt über 18 Trillionen Weizenkörner sein müssten. Schach ist ein sehr komplexes Spiel. Es sind unvorstellbar viele Spielstellungen möglich. Die durchschnittliche Spiellänge beträgt 40 Züge. Jede Spielfigur (Bauern, Turm, Läufer, Pferd, Dame und König) darf anders ziehen und schlagen. Es wird immer abwechselnd gezogen, wobei weiss beginnt. Es darf immer nur eine Spielfigur auf einem Feld stehen. Außer dem Pferd darf keine andere Spielfigur eine andere Spielfigur überspringen. Wenn der König durch eine gegnerische Figur bedroht wird, sagt man "Schach", dies ist aber nicht in den Schachregeln vorgeschrieben, gehört aber zum guten Ton. Wird der König bedroht, muss gehandelt werden, wenn eine "normale" Figur bedroht wird, bleibt es dem Spieler überlassen, ob er etwas gegen diesen Angriff unternehmen will. Der angegriffene muss dann also entweder den König bewegen, oder eine Figur dazwischen setzen, oder die angreifende Figur schlagen, kann er das nicht, ist er schachmatt und das Spiel ist zu ende. Die Spieler müssen sich nicht immer direkt gegenüber sitzen, das sogenannte Online-Schach gewinnt immer  mehr an Beliebtheit. Es hat den Vorteil, dass man gegen echte Gegner spielt und nicht nur gegen einen Computer und man kann seinen Zug machen, wann man Zeit und Lust dazu hat. Meistens erhält man eine Email, wenn ein Gegner einen Zug gemacht hat und kann dann das Online-Schach aufrufen und seinen Zug machen.

Schwalbenschwanzverbindung

Unter einer Schwalbenschwanzverbindung versteht man eine Verbindungstechnik die vor allem bei Möbeln, zum Beispiel Schubladen, verwendet wird. Sie besteht aus Zapfen und Zinken, die die Form von Schwalbenschwänzen haben. Dadurch ist eine sichere Verbindung gewährleistet.



Schwalbenschwanzverbindng

Rollfiets

Ein Rollfiets ist ein Fahrrad das an einen Rollstuhl gekoppelt ist. Damit kann man wunderschöne Ausflüge in die Umgebung machen. Es wurde schon in den 80er Jahren entwickelt und wird laufend weiterentwickelt und verändert. Es handelt sich um eine spezielle Konstruktion, bei der das Fahrradhinterteil vom Rollstuhl abgekoppelt werden kann. Dadurch ist man dann flexibel und kann gegebenenfalls unterwegs in ein Restaurant gehen. Durch die Trennung ist auch ein einfacherer Transport möglich. Es gibt auch einen "speziellen" Rollfietsclub, der mehrmals im Jahr interessante Radtouren anbietet. Da diese von Rollfietsfahrern organisiert werden, sind sie auch ohne große Anstrengung und Berge zu bewältigen.

Tauchen

Beim Tauchen gibt es viele unterschiedliche Bereiche. Im Allgemeinen versteht man unter Tauchen, dass der gesamte Körper unter Wasser ist, im Gegensatz zum Schwimmen oder Schnorcheln. Diese werden anhand des verfolgten Zieles und der verwendeten Ausrüstung unterschieden. Beim so genanten Apnoetauchen, also dem Tauchen ohne Luftzufuhr, verzichtet der Taucher bis auf seine Maske, den Taucheranzug und die Flossen auf die restlichte Taucherausrüstung. Im Gegensatz zum Apnoetauchen, verwendet der Taucher beim Gerätetauchen eine Tauchausrüstung, die zusätzlich zum Taucheranzug, der Maske und den Flossen, auch noch aus einem Druckluftgerät, einer Tarierweste und Bleigewichten besteht. Der Sporttaucher taucht, um die Unterwasserwelt zu betrachten und zu genießen. Ein besonderer Reiz ist auch die Schwerelosigkeit unter Wasser. Es wir außerdem als Partnersport und nicht als Kampfsportart betrieben.

Wie lernt man jonglieren?

Sicher gibt es viele Möglichkeiten, ich möchte hier eine vorstellen. Den theoretischen Ablauf des "normalen" jonglieren, also mit drei Bällen und sich kreuzender Flugbahn wobei jeder geworfene Ball von der jeweils anderen Hand gefangen wird, ist sicher jedem klar. Der praktische Ablauf ist da schon viel schwerer. Am Anfang wirft man oft viel zu schnell, die Bälle fliegen immer von einem weg anstatt nach oben und beim fangen greift man meist daneben. Am Anfang sollten Sie mit Jonglierbällen üben, Messer, brennende Fackeln oder laufende Kettensägen sehen vielleicht besser aus, sind aber auch gefährlicher. Also drei Jonglierbälle, diese sollten sich gut greifen lassen und nicht zu leicht sein. Wenn sie unhandlich sind und sich schlecht greifen lassen, fallen sie öfter beim fangen runter. Wenn sie zu leicht sind, zum Beispiel Tischtennisbälle, fliegen sie beim werfen nicht dorthin wo sie sollen. Stellen Sie sich dann vor eine Wand mit einem guten Kontrast zu Ihren Bällen, damit Sie diese besser sehen. Beginnen Sie zuerst einen Ball so zu werfen, dass Sie ihn in etwa in Augenhöhe hochwerfen und dann mit der anderen Hand fangen und umgekehrt. Das fällt jetzt natürlich noch sehr leicht. Nehmen Sie dann einen zweiten Ball und werfen diesen, sobald der erste oben ist und fangen dann jeden Ball mit der jeweils anderen Hand. Auch das wird noch einfach gehen, sollten Sie aber trotzdem ein paar Minuten üben. So, jetzt wird es ernst, nehmen Sie den dritten Ball dazu. Jetzt kommt die Wand ins Spiel, wenn Sie die Bälle werfen, können diese nicht mehr weg fliegen, sie fliegen gegen die Wand und bleiben so in Ihrer Greifnähe. Damit ist der schwierigste Teil beim lernen schon mal überwunden. Beginnen Sie immer abwechselnd, mal mit links, mal mit rechts. Nehmen Sie also zwei Bälle in die linke und einen in die rechte Hand. Werfen Sie einen der Bälle der linken Hand hoch, wenn dieser oben ist, werfen sie den Ball der rechten Hand hoch, wenn dieser oben ist, werfen Sie den Ball der linken Hand hoch, und fangen natürlich nicht vergessen und dann auch gleich wieder hochwerfen. Am besten ist es, wenn Sie mehrmals am Tag für 5-10 Minuten üben, es wird am Anfang körperlich sehr anstrengend sein, aber durch die jeweils kurze Übungsdauer hält es sich in Grenzen. Und denken Sie daran, immer abwechselnd beginnen, also einmal zwei Bälle in die linke Hand und beim nächsten mal zwei Bällen in die rechte Hand. Wenn Sie nicht abwechselnd üben, haben Sie später mehr Schwierigkeiten, wenn Sie es sich dann doch noch beibringen wollen. Übrigens, Jonglieren ist gut fürs Gehirn, da dabei beide Hirnhälften zusammen arbeiten müssen.
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