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Rotmilan

RotmilanDer Rotmilan, der häufig auch roter Milan genannt wird, hat eine Flügelspannweite von bis zu 175cm und eine Körperlänge von bis zu 64cm. Er ist größer als der Schwarzmilan, aber auch größer als ein Fischadler. Seine Beute jagt er nicht, wie viele andere Raubvögel, vom Ansitz aus, sondern im Suchflug. Die Männchen unterscheiden sich von den Weibchen eigentlich nur durch ihr Gewicht, ein Weibchen kann bis zu 200 Gramm schwerer werden wie ein Männchen. Seinen Namen hat der Rotmilan von seinem Aussehen, er hat einen rostroten Rücken, einen roten V-Förmigen Schwanz, an dem er gut zu erkennen ist, der Bauch ist rot-schwarz gestrichelt, er hat einen hellen Kopf mit einem gelben Schnabel. Der Rotmilan brütet von März bis Juni, die Brutzeit beträgt 32 Tage, ein Weibchen legt in der Regel 3 Eier. Die Jungen werden noch etwa 14 Tage von den Eltern mit Nahrung versorgt. Die Nahrung besteht aus Vögeln, Würmern, Käfer, aber auch Aas und Abfälle. Man sieht ihn, wenn er auf Jagd ist, am Himmel kreisen, bis er ein Beutetier gefunden hat. Der Rotmilan ist ein ausgesprochen guter Flieger, in der Luft, hat er nur wenig von den anderen Vögeln zu befürchten. Ein Rotmilan kann bis zu 25 Jahre alt werden.

Stockente

StockenteDie Stockente wiegt etwa 1100 Gramm, sie ist die bei uns am meisten verbreitete Ente. An ihrem grünen Kopf mit dem weißen Halsring, kann man sie sehr leicht erkennen. Außerdem ist ihr Schnabel gelb und ihre Füße sind rotorange. Die Männchen, die man Erpel nennt, besitzen die für Erpel typische Erpellocke, das sind vier gekrümmte Federn am Schwanz. Die Weibchen haben nicht diese schöne auffällige Färbung, sondern sind eher einfach bräunlich gefärbt. Das kommt daher, dass sie so in der Natur besser getarnt sind, wenn sie auf den Eiern brüten. Stockenten sind zwar Allesfresser, ernähren sich aber überwiegend von Pflanzen. Diese „fischen" sie von der Gewässeroberfläche, oder erreichen sie durch das so genannte Gründeln. Mit Gründeln meint man, dass die Ente den Kopf unter Wasser hält und den Schwanz in die Höhe streckt, so wie in diesem berühmten Kinderlied beschrieben. Ansonsten essen sie auch gerne mal kleine Frösche, Würmer oder Schnecken. Da die Stockenten mit ihren Nistplätzen nicht sehr wählerisch sind, findet man sie auch etwas weiter vom Wasser entfernt. Bereits im September beginnt die Stockente mit der Balz. Um einen Nistplatz zu suchen, überfliegt das Stockentenpaar das mögliche Brutgebiet. In die Nester, die sich meistens in Bodennähe befinden, werden bis zu elf Eier gelegt und ausgebrütet. Nach etwa 4 Wochen schlüpfen die Jungen und nach weiteren 8 Wochen sind sie flugfähig und verlassen das Nest.

Rotmilan
Der Rotmilan, der häufig auch roter Milan genannt wird, hat eine Flügelspannweite von bis zu 175cm
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Stockente
Die Stockente wiegt etwa 1100 Gramm, sie ist die bei uns am meisten verbreitete Ente. An ihrem grün
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Reiherente
Am auffälligsten an der Reiherente sind ihre leuchtend gelben Augen, der „Pferdeschwanz" am Hinte
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Punktierte Zartschrecke
Die bis zu 17mm lange punktierte Zartschrecke findet man häufig im Garten, an Waldrändern und in G
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Rote Waldameise
Die rote Waldameise ist etwa 6mm lang und sie ist für ihre kleine Größe sehr stark, sie kann ein
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Ackerhummel
Die Ackerhummel ist die am häufigsten verbreitete Hummelart in Deutschland. Sie kann sich an fast j
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Zitronenfalter
Der Zitronenfalter hat leuchtend gelbe Flügel mit einer Spannweite von bis zu 55mm. Er hat mit eine
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Der Buchautor Thomas Kappel hat im September 2017 seinen ersten lustigen Roman veröffentlich. Auf seiner Autorenseite finden sich alle Informationen zum Buch, ISBN und Leseproben.
Thomas Kappel